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Bergiges Vorgebirge vom Meer berührt, der Gargano bietet eine große Vielfalt an Landschaften, Umwelt und Biotypen an, natürliche wie auch vom Mensch selektiert. Reich und interessant ist das Zootechnische vermögen, auch wenn die typischen Rassen (die Kuh „Podolia“, die Garganische Ziege und das Schaaf „Gentile“ von Apulien) zahlenmäßig im Abgang sind. Von deren Milch gewinnt man sehr gute Käsesorten (Caciocavallo Podolico, Büffel Mozzarella), dagegen, wurden Fleischsorten erhalten wie die sogenannte „Muscisca“ oder „Mischiska“, aus Schaafs- oder Ziegenfleisch, salzig und aromatisiert. In den künstlichen Seen von Lesina und Varano ist es eine Tradition Aale zu züchten, Tätigkeit die einen neuen Impuls mit der Gründung einer Verwaltungsgesellschaft der Fischer Genossenschaft mit öffentlichem Kapital, bekommen hat. Im 19. Jahrhundert war die Garganische Riviera einer der prinzipiellen Export Länder von Zitrusfrüchten, von denen exklusive Varietäten bebaut wurden: der süße „Melangolo“ die blonde Orange, und die „Duretta“ (die Harte) von Gargano, die „Femminiello“ (die Weibliche) Zitrone von Gargano.
Nach einer langen Krise ist die Produktion wieder gewachsen, dank der Bebauung von Oliven bäumen. Die sogenannten „Ogliarola Garganica“ Olive ist die prinzipielle Komponente (mind. 70%) für das „Extra Vergine“ der D.O.P. Öle Apuliens, Garantie für die geografische Herkunft des Produktes aus dem Gargano. In diesem Paradies der Mediterranen Biologischen Vielfalt darf die Weinrebe nicht fehlen, auch wenn der Weinanbau nicht mehr der ist der er einmal war. Bis 1950, dagegen, waren diese Weinstöcke ein prinzipielles Einkommen: der vorzüglichste Wein aus dem Gargano war der Muskat, täglich bei den Bourbonen bei Tisch. Andere Weinstöcke sind in der Literatur als „Weine aus Vico“ bekannt (Rotweine wie der „Macchiatello“, der „D’Anell“, der „D’Mastrocianni“ und der „Pampone“, Weißweine wie der „Nardobello“), andere als „Weine aus Monte Sant’Angelo“ (der Rote „Neretto“, einer der ältesten). Es verdienen natürlich erwähnt zu werden, die Spezialitäten der „weißen Kunst“: in Monte Sant’Angelo bäckt man eine der vielen Varietäten von Brote Apuliens und die gefüllten Hostien, Delikatesse aus alter Klostertradition, wie auch Brezel, die „Poperati“, die „Cartellate“, die „Mostaccioli“ und andere lokale Backwaren.
 
 

 

 

  Lokale Firma:
                       www.g-gagliardi.it
                       www.vinicolaherdonia.it

   

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